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Was ist wichtig für den Kauf eines neuen Fernsehers?

HDMI 2.1 ist der aktuell schnellste Übertragungsstandard von HDMI-Anschlüssen. Somit können beispielsweise Videos mit 4K-Auflösung und 120Hz übertragen werden.

Zu den Anforderungen für HDMI 2.1 gehören die folgenden Punkte:

  • Datenrate bis zu 48 GBit/s
  • Unterstützung von 14 und 16 Bit Farbtiefe
  • Variable Refresh Rate (VRR)
  • [email protected] bzw [email protected]
  • Quick Media Switching (QMS)
  • Quick Frame Transport (QFT)
  • Auto Low Latency Mode (ALLM)
  • Display Stream Compression (DSC)
  • Enhanced Audio Return Channel (eARC)

Grob gesagt sind diese Spezifikationen nur zum Gaming mit den neusten Konsolen, Playstation 5 und Xbox Series X, sowie High-End Grafikkarten von Nöten. Erst, wenn alle Punkte erfüllt werden, handelt es sich um einen vollwertigen HDMI 2.1 Anschluss.

Unter HDMI eARC versteht man den enhanced Audio Return Channel, also den HDMI Anschluss, welcher auch hochauflösende Tonformate zurück an eine Soundbar oder einen AV-Receiver geben kann.  Dies ist in zwei Szenarien relevant. Einerseits benötigt man HDMI eARC, um Dolby Atmos oder DTS:X unkomprimiert an eine Soundanlage weiterzuleiten und andereseits ist es die Möglichkeit, das Kabel in beide Richtungen zu nutzen. Das heißt ein Zuspieler, zum Beispiel ein BluRay-Player, gibt das Audio-Video-Signal an den HDMI Eingang einer Soundbar weiter. Die Soundbar gibt das AV-Signal an den Fernseher weiter und dieser gibt eben nur das Audio-Signal über dasselbe Kabel zurück an die Soundbar.

Ambilight sorgt dafür, dass die Umgebung in den passenden Farben des dargestellten Inhalts beleuchtet wird. Dies soll vor allem bei dunkler Umgebung begeistern und für eine besondere Immersion sorgen.

Echtes Ambilight gibt es ausschließlich bei Philips Fernsehern – man kann es zwar bei jedem Fernseher separat nachrüsten, doch dem Original kommt das nur bedingt gleich.

Nicht wie in den letzten Jahren können die neusten Philips OLEDs nicht nur mit ihrem Ambilight, sondern auch durch ein großes Repertoire an Gaming-Features glänzen. Somit muss man sich nicht mehr zwischen den beiden entscheiden! Wer den TV auf einem Sideboard stehen haben möchte, sollte sich den Philips OLED706 mit 3-seitigem-Ambilight anschauen und wenn man eine Wandmontage präferiert, dann könnte der Philips OLED806, mit 4-seitigem Ambilight, das richtige sein.

HDR steht für High Dynamic Range und diese soll kompatible Inhalte optimieren, indem sie die Helligkeiten anpassen und die Bildqualität dadurch deutlich verbessern. Im gewöhnlichen Kabel- und Satellitenfernsehen ist HDR schlicht nicht verfügbar, doch bei den beliebtesten Streamingdiensten sowie bei Blu-rays spielt HDR eine große Rolle – und natürlich auch beim Gaming!

HDR10+ und Dolby Vision optimieren das Bild weitergehend von Szene zu Szene, wodurch Highlights nochmals mehr hervorstehen. Letzteres lässt sich auch beim Gaming verwenden, doch leider besitzt nur die Xbox Series X Dolby Gaming, welches sowohl Dolby Atmos, als auch Dolby Vision beinhaltet.

Ein Auto Low Latency Mode, kurz ALLM, sorgt dafür, dass der Fernseher von sich aus in den Gaming-Mode schaltet, sobald er eine angeschlossene Konsole erkennt. Dadurch muss man nicht mehr manuell in den Modus mit der geringsten Latenz, beziehungsweise Input Lag, schalten. Es gibt auch Fernseher ohne HDMI2.1, die dieses Spec besitzen, doch wenn ein Fernseher HDMI2.1 besitzt kann man auch sicher sein, dass ein ALLM unterstützt wird, da es heutzutage zum Standard dazu gehört.

Der Begriff OLED beschreibt eine Art von Fernseher-Displays, die aus organischen Leuchtdioden bestehen. Diese haben viele Vorteile gegenüber der LCD-Konkurrenz, denn dadurch, dass jedes Pixel selbst leuchten kann, kann auch ein rein theoretisch unendlicher Kontrast erreicht werden. Dazu kommt, dass OLED-TVs neben dem ungeschlagenen Kontrastverhältnis auch einen äußerst weiten Betrachtungswinkel haben, bei dem die Bildqualität stabil bleibt, aber auch Gamer und Sportfans sollten von der fast sofortigen Response Time überzeugt werden. Mit einem OLED kann man so gut wie nichts falsch machen!

Einziger Schwachpunkt im Vergleich zu den meisten LCD-Fernsehern in derselben Preisklasse: Sie werden nicht so hell wie die Konkurrenz.

Eine Angst, die beim Kauf eines OLEDs bei vielen mitschwingt, ist das berüchtigte Burn-In Risiko. Hier können wir jedoch entwarnen: Ein Burn-In ist theoretisch möglich, doch in der Praxis kommt es so gut wie nie vor.

Ein QLED-Fernseher ist nicht mit den OLED-TVs zu verwechseln! Zwar ähnelt sich der Name, doch hierbei handelt es sich um eine gänzlich andere Displayart. QLEDs stellen eine Verbesserung der LCD-Displays dar, die die sogenannten Quantum Dots benutzen, die satte und präzise Farben versprechen und das bei einer oftmals höheren Spitzenhelligkeit als OLEDs.

Welche Displayart die bessere ist kann pauschal leider nicht so einfach beantwortet werden, denn wie oftmals liegt es an der Anwendung und Umgebung in der der Fernseher stehen wird. Doch genau um euch zu helfen den perfekten TV zu finden gibt es den Kaufberater ja!

Vorerst können wir dich beruhigen, denn falls du bereits weißt wie weit du von deinem neuen Fernseher sitzen wirst, dann kannst du einfach den Abstand angeben – den Rest machen wir!

Hier muss jedoch gesagt werden, dass es die „perfekte“ Größe nicht gibt und es immer von deiner Präferenz abhängt! Und unter uns: falls du zwischen zwei Größen schwankst, haben wir die Erfahrung gemacht, dass man das größere Modell nicht bereut.

* Ungefährer Preis inkl. Mwst, zzgl. Versandkosten. Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können.
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