Die besten 120 Hz Fernseher Oktober 2025
TV-Geräte verfügen über viele unterschiedliche Parameter. Ein durchaus wichtiges Merkmal für euch kann dabei die sogenannte Bildwiederholfrequenz sein. Insbesondere beim Sportprogramm, aber auch für den geneigten Zocker bietet eine hohe Bildrate Vorteile bei Klarheit und flüssiger Darstellung des Bildinhalts. Daher haben wir für euch in dieser Liste die besten 120 Hertz Fernseher zusammengefasst.
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Die besten Fernseher mit 120 Hz im Vergleich
Das High-End-Allrounder mit „Mehr als 120 Hz“: Samsung S95F
Der Samsung S95F OLED ist mehr als nur ein 120 Hz-TV — in vielen Größen bietet er nativ 120 HzDas Hertz ist die abgeleitete SI-Einheit für die Frequenz mit 1Hz=1/s – Bei Fernsehern geht es meist um die Bildwiederholfrequenz, also wieviele verschiedene Bilder ein Fernseher pro Sekunde anzeigen kann. und kann per PC sogar auf 165 Hz gehoben werden.
Im Alltag heißt das: jede schnell bewegte Szene wird butterweich dargestellt, ohne sichtbare Zwischenbilder oder Schlieren. In Kombination mit extrem kurzer Reaktionszeit und sehr geringem Input LagEingangsverzögerung, bzw Zeit die ein TV braucht, bis das eingespeiste Signal auf dem Bildschirm erscheint eignet sich der S95F auch bestens für Gaming und schnelle Inhalte.
Dank QD-OLED erreicht er beeindruckende HDR-Helligkeiten (mehrere tausend NitsSI Einheit für die Leuchtdichte: 1 nit = 1 cd/m – Die beste Größe um die “Helligkeit” eines Fernsehers zu messen und zu vergleichen. laut Tests) und bietet durch seine „Glare Free 2.0“ Beschichtung eine bessere Reflexionsunterdrückung — das ist ein Vorteil gerade in helleren Räumen.
In Summe: Der S95F liefert nicht nur 120 Hz, sondern darüber hinaus eine Spitzenklasse-Performance in fast allen Belangen.
Der vielseitige Mittelklasse-OLED mit über 120 Hz: Samsung S90F
Der Samsung S90F OLED bietet nativ 144 HzDas Hertz ist die abgeleitete SI-Einheit für die Frequenz mit 1Hz=1/s – Bei Fernsehern geht es meist um die Bildwiederholfrequenz, also wieviele verschiedene Bilder ein Fernseher pro Sekunde anzeigen kann. (also noch über 120 Hz) und stellt sicher, dass er in Sachen Bewegung volle Flexibilität zeigt.
Seine Gaming-Kompatibilität ist hervorragend: niedriger Input LagEingangsverzögerung, bzw Zeit die ein TV braucht, bis das eingespeiste Signal auf dem Bildschirm erscheint, Unterstützung für VRRVariable Refresh Rate – Synchronisiert die Frequenz des Bildschirms mit der Ausgabefrequenz der Grafikkarte, ALLMAuto Low Latency Mode – Erkennt automatisch angeschlossene Konsolen und hält den Input Lag automatisch so gering wie möglich. und konsolenrelevante Signalformate (4K@120 Hz etc.).
In HDRHigh Dynamic Range – Bild/Video mit erhöhtem Dynamikumfang (Kontrastumfang) liefert der S90F starke Farbdarstellung und gute Spitzenhelligkeit, auch wenn er nicht ganz an das S95F-Niveau herankommt. Für viele Anwendungen – insbesondere in üblichen Wohnräumen – ist er in puncto Bewegungsdarstellung und Gaming-Erlebnis mehr als ausreichend.
Achtung: In manchen Größenvarianten greift Samsung auf WOLED statt QD-OLED zurück — die Unterschiede im Farbraum und Helligkeit sind dann zu beachten.
















Der solide Einstieg mit 120 Hz: LG OLED B59
Der LG B5 OLED bringt alle wesentlichen Voraussetzungen mit, um als echter 120 Hz-Fernseher zu bestehen: vier HDMI 2.1-Ports mit Unterstützung für 4K @ 120 HzDas Hertz ist die abgeleitete SI-Einheit für die Frequenz mit 1Hz=1/s – Bei Fernsehern geht es meist um die Bildwiederholfrequenz, also wieviele verschiedene Bilder ein Fernseher pro Sekunde anzeigen kann., sehr niedriger Input LagEingangsverzögerung, bzw Zeit die ein TV braucht, bis das eingespeiste Signal auf dem Bildschirm erscheint, VRRVariable Refresh Rate – Synchronisiert die Frequenz des Bildschirms mit der Ausgabefrequenz der Grafikkarte und eine akkurate Reaktionszeit.
Während sein PanelPanel ist das Fachwort für den verbauten Bildschirm bei Fernsehern. Man unterschiedet bspw zwischen OLED, LCD und Micro LED. Bei LCD kann man auch noch zwischen VA und IPS unterscheiden. (klassisches WOLED) in puncto Spitzenhelligkeit nicht ganz mit den QD-OLEDs mithalten kann, liefert es dennoch kräftige Farben, perfektes Schwarz und eine solide HDR-Darstellung innerhalb typischer Wohnraumbedingungen.
Für Nutzer, die Wert auf ein flüssiges Bild legen und nicht unbedingt das Maximum an Helligkeit brauchen, ist der B5 ein sehr attraktives Modell, das die 120 Hz-Anforderungen zuverlässig erfüllt.















Als studierter Technikjournalist schreibt Tobi gerne und regelmäßig über die bunte Welt von Fernsehgeräten & Co. Weitere Interessen: Musik, Autos, Gaming, Fußball
- Die besten Fernseher mit 120 Hz im Vergleich
- Das High-End-Allrounder mit „Mehr als 120 Hz“Samsung S95F
- Der vielseitige Mittelklasse-OLED mit über 120 HzSamsung S90F
- Der solide Einstieg mit 120 HzLG OLED B59
- Die Frequenz gibt die Schnelligkeit an
- Häufige Fragen zu 120 Hz-Fernsehern Wofür brauche ich 120 Hz überhaupt?Birgt ein 120 Hz-Panel auch Nachteile?Was bedeuten 50 und 100 Hz auf manchen Herstellerseiten?Sind FPS und Hertz das gleiche?Was heißt "native" Bildwiederholfrequenz?
Die Frequenz gibt die Schnelligkeit an
Die physikalische Größe für die FrequenzDas Hertz ist die abgeleitete SI-Einheit für die Frequenz mit 1Hz=1/s – Bei Fernsehern geht es meist um die Bildwiederholfrequenz, also wieviele verschiedene Bilder ein Fernseher pro Sekunde anzeigen kann. wird mit HertzDas Hertz ist die abgeleitete SI-Einheit für die Frequenz mit 1Hz=1/s – Bei Fernsehern geht es meist um die Bildwiederholfrequenz, also wieviele verschiedene Bilder ein Fernseher pro Sekunde anzeigen kann. angegeben und dadurch wird ein sich wiederholender Vorgang pro Sekunde definiert. Bei der BildwiederholfrequenzDas Hertz ist die abgeleitete SI-Einheit für die Frequenz mit 1Hz=1/s – Bei Fernsehern geht es meist um die Bildwiederholfrequenz, also wieviele verschiedene Bilder ein Fernseher pro Sekunde anzeigen kann., die immer in Verbindung mit Fernsehern genannt wird, handelt es sich um Einzelbilder pro Sekunde, die ein Bildschirm darstellen kann. Das bedeutet also, dass ein 120 Hz-Fernseher 120 Bilder pro Sekunde darstellen kann.
Bei sehr schnellen Inhalten wie beispielsweise beim Fußball oder bei Rennspielen auf der Konsole ist es wichtig, dass die fixen Bewegungen so flüssig wie möglich dargestellt werden. Denn nur dadurch wird sicher gestellt, dass keine Ruckler entstehen und so essentielle Momente des Spiels verpasst. Daher sind die meisten Fernseher heutzutage mit einem 120 Hz-Panel ausgestattet, auch wenn für alltägliche Inhalte noch immer ein 60 Hz-Bildschirm ausreichen würde. Gerade im günstigeren Preissegment findet man daher immer noch sehr viele Fernseher, die nur halb so schnell unterwegs sind.
Bei Monitoren gibt es noch deutlich höhere Hertz-Angaben, die in Verbindung mit einem PC durchaus Sinn ergeben, da sie dann mit der entsprechenden Power befeuert werden können. Für Fernseher ist das allerdings nicht nötig. Hier sollte man vor übertrieben hohen Hertz-Zahlen wie 600 HzDas Hertz ist die abgeleitete SI-Einheit für die Frequenz mit 1Hz=1/s – Bei Fernsehern geht es meist um die Bildwiederholfrequenz, also wieviele verschiedene Bilder ein Fernseher pro Sekunde anzeigen kann. oder 1200 Hz eher zurück schrecken, da es sich dabei um Marketingbegriffe handelt, die eine Art der Zwischenbildberechnung anpreisen.
Häufige Fragen zu 120 Hz-Fernsehern
Wofür brauche ich 120 Hz überhaupt?
Die Hertz-Zahl zeigt an, wie flüssig ein Bildschirm schnelle Bewegungen darstellen kann. Gerade wenn man gerne viel Sport schaut oder viele Videospiele spielt, dann ist ein 120 Hz-Display essentiell, damit es nicht zu Rucklern kommt.
Birgt ein 120 Hz-Panel auch Nachteile?
Ein Nachteil ist der so genannte “Soap Opera Effect”, der entsteht wenn die Zwischenbildberechnung des Fernsehers nicht richtig oder nur bewegungsorientiert funktioniert. Dadurch wirken dann Hintergründe recht statisch und die Charaktere bewegen sich viel zu schnell. Den Effekt findet man auch bei schlecht produzierten Seifenopern, woher der Name rührt.
StutterBewegungen sind abgehackt, nicht flüssig, da statische Einzelbilder zu lange angezeigt werden. können ebenfalls auftreten, was man bei sehr langsamen Kamerschwenks sehen kann. Die können jedoch in den meisten Fällen durch eine gut funktionierte Zwischenbildberechnung bereinigt werden.
Was bedeuten 50 und 100 Hz auf manchen Herstellerseiten?
In Zeiten des analogen Fernsehens wurden die Werte 50 HzDas Hertz ist die abgeleitete SI-Einheit für die Frequenz mit 1Hz=1/s – Bei Fernsehern geht es meist um die Bildwiederholfrequenz, also wieviele verschiedene Bilder ein Fernseher pro Sekunde anzeigen kann. und 100 Hz in Verbindung mit Fernsehern genannt. Viele Hersteller tun das heute noch, was leider etwas irreführend ist. Hier muss man nämlich in die Vergangenheit gehen und sich die PAL-Norm, die unter anderem in Deutschland gilt, und die NTSC-Norm, die vorwiegend in den USA gilt, anschauen.
In den USA beträgt die FrequenzDas Hertz ist die abgeleitete SI-Einheit für die Frequenz mit 1Hz=1/s – Bei Fernsehern geht es meist um die Bildwiederholfrequenz, also wieviele verschiedene Bilder ein Fernseher pro Sekunde anzeigen kann. nämlich 60 und in Deutschland 50 Hz, was am jeweiligen Wechselstrom liegt. Nimmt man es ganz genau, dann sind es in den jeweiligen Ländern sogar nur 30 bzw. 25 Hz, da ein Bild aus Halbbildern bestand. Das ganze kennt man dann eher unter dem Begriff Zeilensprungverfahren, im Englischen “interlaced” genannt.
Heute wird ein Bild “progressive”, also fortlaufend dargestellt, wodurch auch das altertümliche Fernsehflimmern der Vergangenheit angehört. Das bedeutet, dass ein 50 Hz-Fernseher heute einem 60 Hz-Fernseher entspricht und ein 100 Hz-Fernseher einem 120 Hz-Fernseher entspricht.
Sind FPS und Hertz das gleiche?
Nein, auch wenn die Begriffe im Alltag austauschbar genutzt werden. Mit HertzDas Hertz ist die abgeleitete SI-Einheit für die Frequenz mit 1Hz=1/s – Bei Fernsehern geht es meist um die Bildwiederholfrequenz, also wieviele verschiedene Bilder ein Fernseher pro Sekunde anzeigen kann. ist die BildwiederholfrequenzDas Hertz ist die abgeleitete SI-Einheit für die Frequenz mit 1Hz=1/s – Bei Fernsehern geht es meist um die Bildwiederholfrequenz, also wieviele verschiedene Bilder ein Fernseher pro Sekunde anzeigen kann. gemeint, also die Anzahl der Bilder, die ein Fernseher oder Monitor pro Sekunde darstellen kann.
FPS wiederum steht für “frames per second” und den Begriff findet man häufig in Verbindung mit Gaming. Dabei bezeichnet FPS die Geschwindigkeit, in der eine Grafikkarte Bilder produzieren kann.
Was heißt "native" Bildwiederholfrequenz?
Dabei handelt es sich um die BildwiederholfrequenzDas Hertz ist die abgeleitete SI-Einheit für die Frequenz mit 1Hz=1/s – Bei Fernsehern geht es meist um die Bildwiederholfrequenz, also wieviele verschiedene Bilder ein Fernseher pro Sekunde anzeigen kann. des Fernsehers, die entweder bei 60 oder 120 Hz liegt. Alle anderen Angaben sind entweder Marketingbegriffe oder noch die veralteten Angaben von 50 und 100 HzDas Hertz ist die abgeleitete SI-Einheit für die Frequenz mit 1Hz=1/s – Bei Fernsehern geht es meist um die Bildwiederholfrequenz, also wieviele verschiedene Bilder ein Fernseher pro Sekunde anzeigen kann..








