Sprachassistenten Vergleich — Welcher Smart TV bietet was?

Die Bedeutung sogenannter digitaler Sprachassistenten hat in den vergangenen Jahren stetig zugenommen. Ob nun Samsung, LG oder Sony, aber auch Unternehmen wie Apple und Amazon — alle namhafter Hersteller schnüren bekanntlich ihr eigenes Paket. Und ja, dazu gehört eben auch die hauseigene Entwicklung von intelligenten, sprachgesteuerten Assistenten und deren Fähigkeit, Sprachbefehle zu erfassen und zu verarbeiten. Was sind die Vorteile? Welche Nachteile besitzt solch ein Dienst im Hinblick auf den Datenschutz? Wir klären auf und verschaffen euch einen Rundum-Überblick mit allen nötigen Informationen, die ihr braucht.


Eins direkt vorweg: Auch wenn manche der besagten Sprachassistenten wie Siri oder Cortana nicht direkt in Verbindung mit Smart TV stehen, könnt ihr diese unter bestimmten Voraussetzungen trotzdem auf eurem Fernseher nutzen. Unabhängig davon, ob ihr bereits über einen Sprachassistenten auf eurem TV-Gerät verfügt oder nicht.

Sprachassistenten
Sprachassistenten könnt ihr bequem über euer Smartphone steuern.

Was ist ein Sprachassistent?

Bevor wir das diese Frage beantworten, werfen wir einen kurzen Blick in die Vergangenheit. Das anfangs noch stark abgehakt und unnatürlich klingende Kunststottern bei Computerstimmen machte im Laufe der Jahre einen starken Entwicklungsprozess durch. Heutige — künstlich generierte Stimmen — können durch bestimmte Befehle je nach Bedarf fröhlicher, älter oder weicher klingen. Auch in puncto Erkennung tat sich in der Vergangenheit einiges. Als IBM 1984 das erste Spracherkennungssystem vorstellte, stecke die Technologie noch in den Kinderschuhen. Grade mal 5.000 Einzelwörter konnte das System erkennen — und das nur auf Englisch. Inzwischen hat sich die Erkennung sowohl qualitativ als auch quantitativ stark verbessert.

Kommen wir nun zur eigentlichen Erklärung des Ganzen. Im Grunde genommen könnt ihr euch einen Sprachassistenten als cleveren Gehilfen vorstellen, der euch die ein oder andere Funktion rund um die Eingaben am Fernseher abnimmt. Angefangen vom Kanalwechsel über die Lautstärke und Programmstarts bis hin zur Inhaltssuche. Doch nicht nur das, der digitale Helfer kann heutzutage eure Heizung regulieren, das Licht an und ausknipsen oder bei Bedarf auch die Rollos eurer vier Wände steuern.

Das Ganze nennt sich dann aber schon Smart Home und reicht weit über die Bedienung am eigenen Fernsehgerät hinaus. Nebenbei beantwortet so ein Sprachcomputer Fragen zu Themen wie dem Wetterbericht und dem TV-Programm oder erfasst bei Bedarf Termine und Erinnerungen für euch. Abhängig vom Betriebssystem könnt ihr nicht jeden Assistenten auf jedem Fernseher nutzen.

Wie funktionieren Sprachassistenten genau?

Der eigentliche Aufbau eines gesprochenen Satzes und die darin enthaltenen Informationen überprüft die Spracheingabe mit Hilfe sogenannter Referenzmuster, die dem System zuvor antrainiert und in einem Archiv hinterlegt wurden. Dieses Archiv könnt ihr euch wie eine eigene Bibliothek mit Sprachmustern vorstellen. Ohne an diesem Punkt zu sehr ins Detail zu gehen, könnt ihr euch merken, das dafür verschiedene Analyseverfahren herangezogen werden, um euren Sprachbefehl abzugleichen.

Welche Sprachassistenten gibt es?

Zu den bekanntesten Sprachassistenten für Fernseher zählen Alexa, Bixby, Google Assistant und die namentlich vielleicht nicht ganz so bekannte ThinQ AI Spracherkennung von LG. Über die genauen Unterschiede dieser “Sprachassistenzsysteme” geben wir euch nachfolgend Aufschluss.

Bildquelle: Google

Alexa

Mit der Einführung des Amazon Echo im Jahr 2015, ein intelligenter sprachgesteuerter Lautsprecher, hielt auch Alexa Einzug in die Häuser und Wohnungen von vielen. Die persönliche Sprachassistentin ist inzwischen auf vielerlei Geräten wiederzufinden und hat mittlerweile auch den Weg auf Smart TVs geschafft.

Bixby

Bildquelle: Samsung

Den internen Sprachassistenten von Samsung findet ihr nicht nur auf Smartphones, Tablets oder in manchen Kühlschränken der Marke. Seit geraumer Zeit hält die Spracherkennungssoftware bereits Einzug auf den den modernen TV-Geräten des Herstellers aus Südkorea.

Google Assistant

Bildquelle: Google

Wie der Name schon sagt, kommt dieser Kommunikationsassistent direkt aus dem Hause Google. Eingeführt im Jahr 2016 findet ihr diesen Dienst aktuell auf allen gängigen Betriebssystemen der großen TV-Hersteller. Lediglich für Geräte von Samsung und dem hauseigenen Tizen Interface benötigt ihr ein Drittgerät zur Nutzung.

ThinQ AI

Bildquelle: LG

Der eigene Sprachassistent von LG gehört zur Grundausstattung jedes aktuellen Smart TVs von LG. Mit seiner Hilfe navigiert ihr von Sender zu Sender oder such bequem nach Inhalten. Zusätzlich bringt die künstliche Sprachintelligenz einige Smart Home Feature, wie das ansteuern von Lampen und Steckdosen auf die Tagesordnung. Das allerdings nur am Rande.

Verfügbarkeit der Assistenten nach Betriebsystemen

AlexaBixbyGoogle AssistantThinQ AI
Android TV
Google TV
webOS
Tizen
My Home Screen
Steht euch nur per Drittgerät zur Verfügung
Sprachassistenten

Wie kann ich meinen Fernseher Sprachsteuern?

Alexa

Befindet sich Alexa bereits ab Werk auf eurem TV, braucht ihr im Grunde nichts weiter tun, als die Alexa-App aus entweder dem PlayStore von Google oder dem App Store von Apple herunterzuladen. Im Anschluss verbindet ihr euer Smartphone oder Tablet ganz einfach über die App mit eurem TV-Gerät und ihr seid fertig.

Bixby

Den virtuellen Sprachassistenten von Samsung startet ihr ganz einfach. Ein längerer Druck auf die Mikrofontaste und ein schlichtes “Hi Bixby” reicht, damit das Bixby-Symbol auf dem Fernseher erscheint. Zusätzlich fängt die LED auf eurer Smart Remote an, rot zu blinken. Drückt ihr die Taste hingegen nur kurz, öffnet sich das Menü “Jetzt erkunden”. Über die Eingabe gelangt ihr zum Fenster “Bixby entdecken”. Alternativ könnt ihr auch einfach “Hi Bixby” rufen. Achtet darauf das der Abstand zwischen euch und der Smart Remote Fernbedienung ca. 1,5 m beträgt.

Google Assistant

Bei Fernsehern, die mit Android TV ausgestattet sind, kommt ihr über die Taste “Assistant” oder “Mikrofon” in die Spracherkennung des Google Assistant. Damit ihr erfahrt, welche Eingabemöglichkeiten euch zur Verfügung stehen, stellt ihr die Frage: “Was kannst du für mich tun?”. Nun braucht ihr euren Wunsch bloß noch ins Mikrofon der Fernbedienung zu sprechen. Außerdem habt ihr die Möglichkeit euren Fernseher — wie schon bei Alexa — über ein Smartphone anzusteuern.

ThinQ AI

Bei LG wiederum funktioniert die Ansteuerung des Assistenten über die sogenannte Magic Remote Fernbedienung. Dafür haltet ihr ebenfalls die Mikrofontaste gedrückt und äußert eure Frage. Zum Beispiel: Wie wird das Wetter oder was kommt heute Abend im TV? Daraufhin sucht der Assistent online die passende Antwort für euch heraus.

Sprachassistenten und Datenschutz

Inzwischen sind Sprachassistenten bei vielen Nutzern Teil des Alltags geworden. Regelmäßig füttern wir die virtuellen Helfer mit Stimminformationen. Für die Hersteller solcher Systeme bedeutet das zunächst einen riesigen Berg an Daten. An diesem Punkt sollte jedem von uns klar sein, dass diese Informationen auch missbräuchlich verwendet werden könnten. Spätestens wenn wir uns das Thema Stimmerkennung und Abhörung vor Augen führen. Schließlich möchte niemand von uns überwacht oder gar anhand der Sprache identifiziert werden.

In puncto Datenschutz fallen Sprachassistenten unter die gleichen Regularien wie Webseiten. Dennoch besteht die Chance, dass ein Teil der Aufnahmen — zum Beispiel von Amazon — für die Entwicklung neuer Funktionen und zur Verbesserung bestehender manuell überprüft wird.

Eine gute Spracherkennung funktioniert eben dann nur richtig gut, wenn das Gerät seinen Nutzer kennt. Die Vielfalt einer Sprache in Bezug auf Dialekt und Sprachmuster muss einem Sprachassistenten also erst mal antrainiert werden. Einen entsprechenden Verweis darauf findet ihr in der Datenschutzerklärung von Amazon.

Sprachassistenten ausschalten

Auch wenn Sprachassistenten grundsätzlich als Hilfestellung im Alltag gedacht sind, könnt ihr selbstverständlich einen Grund haben, diesen Dienst auszuschalten. Um zu verhindern, dass euer Fernseher euch ausspioniert, verraten wir euch, wie ihr das Analysieren eurer Sprachaufnahmen untersagt.

Die Datenweitergabe beim Google Assistant deaktivieren:

  1. Drück die Mikrofontaste auf eurem Fernseher
  2. Sagt nun “Deaktiviere die Datenweitergabe”.

Hinweis: Deaktiviert ihr die Datenweitergabe, funktioniert auch der Sprachdienst nicht mehr. Um die Datenweitergabe wieder zu aktivieren, stellt ihr einen Sprachbefehl an den Fernseher. Danach stimmt ihr den Bedingungen zur Datenweitergabe einfach wieder zu.

Bixby deaktiviert ihr auf diese Art und Weise:

  1. Bestätigt auf eurer Samsung Fernbedienung die Start-Taste.
  2. Wählt die Option “Einstellungen”.
  3. Unter dem Menüpunkt “Allgemein” wählt ihr die “Bixby Voice Settings”.
  4. Über “Stimme aktivieren” deaktiviert ihr den Dienst mit “Aus”.

Bei der ThinQ AI geht ihr so vor:

  1. Öffnet die Einstellungen und wählt den Menüpunkt “Allgemein” an.
  2. Unter dem AI-Dienst bei Hilfe und Einstellungen der Spracherkennung geht ihr auf das Zahnrad.
  3. Dort angekommen deaktiviert ihr die freihändige Steuerung der Stimme.

Um zu überprüfen, ob der jeweilige Sprachassistent auch wirklich deaktiviert wurde, nutzt ihr einfach den jeweiligen Sprachbefehl zum Aktivieren des Dienstes. Beispielsweise “Hallo Bixby” bei Samsung oder “Ok, Google” für den Google-Assistant. Sollte das Gerät nicht mehr reagieren, könnt ihr sicher sein, dass die Abschaltung funktioniert hat. Möchtet ihr sicherstellen, dass überhaupt keine Datenweitergabe mehr stattfindet, könnt ihr den Fernseher auch komplett vom Internet trennen.

Sprachsteuerung nachrüsten

Solltet ihr bislang noch keinen Fernseher mit integrierter Sprachsteuerung besitzen, habt ihr einige Möglichkeiten in den Genuss der Funktionen eines Sprachassistenten zu kommen. Auf welche ihr dabei zurückgreifen könnt, zeigen wir euch hier.

Apple TV

Apple TV
Bildquelle: Apple

Eine Option, mit der ihr mehr aus eurem alten TV-Gerät herausholt, ist die Aufrüstung per Apple TV Box und Siri Remote Fernbedienung. Einige Voraussetzungen solltet ihr im Vorfeld dafür allerdings erfüllen:

  1. Euer Fernseher muss über einen HDMI-Eingang verfügen.
  2. Eine funktionsfähige Internetverbindung sollte parat stehen.
  3. Ein Apple TV+ Abonnement.

Habt ihr diese Hürden genommen, steht euch Siri, der Sprachassistent von Apple zur Verfügung. Die Verwendung ist kinderleicht. Ihr sagt einfach “Hey Siri” und hängt euren Sprachbefehl direkt hinten an. So steuert ihr die Wiedergabe, ruft zusätzliche Informationen zu einer Sendung ab, gebt Musik wieder oder steuert andere sogenannte HomeKit-Produkte wie Licht, Kameras oder Temperatur.

Amazon Fire TV

Fire TV Stick
Bildquelle: Amazon

Eine kostengünstige Lösung ist der sogenannte Fire TV Stick von Amazon. Diesen kleinen Adapter verbindet ihr mit dem USB-Port eures Fernsehers. Per Smartphone App könnt ihr euer TV-Gerät dann auf unkomplizierte Art und Weise ansteuern.

  1. Fire TV App für Android oder iOS herunterladen und öffnen
  2. Anmeldung für euer Amazon Konto mit dem der Fire TV Stick registriert ist
  3. Fire TV Stick bei verfügbaren Geräten auswählen
  4. PIN-Code auf dem TV in der Fire TV App eingeben

Schon habt ihr eine funktionierte Fire TV Fernbedienung aus eurem Smartphone gemacht. Damit ihr das gesamte Angebot nutzen könnt, braucht ihr zusätzlich ein Amazon Prime Abo. Per WLAN wird die Verbindung zum Internet hergestellt.

Google Chromecast

Sollten euch die beiden bisherigen Optionen nicht zusagen, könnt ihr für einen vergleichsweise günstigen Preis auf das sogenannte Google Chromecast zurückgreifen. Wie schon beim Fire TV Stick und Apple TV, schließt ihr das flache Gerät über euren HDMI-Eingang am Fernseher an. Die Einrichtung erfolgt über die Google Home App und euer Smartphone.

Google Chromecast
Bildquelle: Amazon

Auch beim Chromecast braucht ihr natürlich eine Internetverbindung, um Zugriff auf die Inhalte zu bekommen. Darüber hinaus müsst ihr eines von insgesamt vier Abo-Modellen wählen, um dabei zu sein. Dafür bietet euch der Service dann nicht nur zahlreiche Streaming-Dienste wie Netflix, Amazon Prime Video, Apple TV und Disney+, sondern auch den Google Assistant.

Xbox Series X|S

Xbox Series X / S
Bildquelle: Microsoft

Obwohl die Anschaffung einer Konsole längst nicht die kostengünstigste Lösung ist, steht euch auch an dieser Stelle ein Sprachassistent zur Seite. Die Rede ist von Cortana, dem internen Sprachassistenten von Microsoft.

Solltet ihr über eine Kinect verfügen, könnt ihr den Dienst praktisch frei aus dem Raum heraus nutzen. Besitzt ihr diese Hardware-Komponente nicht, steuert ihr Cortana einfach über das Mikrofon eures Kopfhörers. Ob ihr dabei ein kabelgebundenes Setup direkt am Kopfhörer nutzt oder eine Bluetooth-Version wählt, bleibt euch überlassen. Auf diese Art navigiert ihr bequem durch das System und habt Zugriff auf alle gängigen Streaming-Apps oder zum Beispiel den Blu-ray-Player. Um die Inhalte in bestmöglicher Qualität genießen zu können, braucht ihr natürlich auch einen passenden Fernseher.

FAQ – Häufige Fragen zum Thema Sprachassistenten

Wie funktionieren Sprachassistenten?

Ein Sprachassistent funktioniert über eine Sprachbibliothek, die ihm zuvor antrainiert wurde. Sobald ihr eine Spracheingabe macht, vergleicht euer Assistent verschiedene Muster aus dieser Bibliothek mit eurem Sprachbefehl und führt die entsprechende Aktion aus. Im Laufe der Zeit lernt der Assistent euch zudem besser zu verstehen.

Was heißt Sprachsteuerung beim Fernseher?

Mit einer sogenannten Sprachsteuerung steuert ihr, wie der Name schon sagt, verschiedene Funktionen eures Fernsehgerätes. Beispielsweise könnt ihr auf diese Weise den Sender bequem wechseln, die Lautstärke erhöhen oder euch den aktuellen TV-Guide anzeigen lassen.

Welche Sprachsteuerung gibt es?

Zu den bekanntesten Sprachsteuerungen beim Smart TVs zählen Alexa, Bixby, der Google Assistant und die ThinQ Sprachunterstützung. Die Eingaben erfolgen entweder direkt am Mikrofon der Fernbedienung oder alternativ über eine App auf eurem Smartphone oder Tablet.

Wie richte ich die Sprachsteuerung ein?

Hinweis: Da die Menü-Struktur der TV-Geräte untereinander variiert und Sprachassistenten wie Alex und der Google Assistant herstellerübergreifend angeboten werden, können einzelne Punkte von der genauen Vorgehensweise auf eurem Fernseher abweichen.

Alexa

Die Einrichtung bei LG-Modellen:
  1. Wählt in den Einstellungen unter Anschluss den Link auf Geräte und Sprachsteuerung.
  2. Dort wählt ihr Amazon Alexa an.
  3. Loggt euch in mit eurem LG-Konto ein und wählt euer TV-Modell.
  4. Stellt sicher, dass ihr beide Alexa-Skills aktiviert.
  5. Die Marke und das Modell eures Fernsehers in der Alexa-App auszuwählen.
Das Aktivieren bei Samsung-Modellen:
  1. Wechselt auf eurem TV ins Menü Apps und sucht nach SmartThings.
  2. Anschließend installiert ihr die App auf eurem Fernseher.
  3. Installiert in der Alexa-App eures Smartphones Skill SmartThings über das Menü Skills und Spiele
  4. Zum Schluss loggt ihr euch — wie bereits am Fernseher — mit eurem Samsung-Konto ein. Euer Modell sollte nun unter “Geräte” und “Alle Geräte” verfügbar sein.
Sony-Modellen schaltet ihr den Assistenten so ein:
  1. Wählt aus dem Startmenü eures Sony-TVs heraus die Alexa-App und folgt den Bildschirmhinweisen.
  2. Benennt euren TV und loggt euch anschließend ins Google-Konto und schließt den Vorgang ab.
  3. Aktiviert den Skill in der Alexa-App und verknüpft euer Google-Konto damit.
  4. Am Fernseher wählt ihr abschließend “TV-Gerät aktivieren”. Von nun an hört der Fernseher auf den Namen, den ihr ihm gegeben habt.

Wollt ihr mehr über das Portfolio von Sony erfahren? Unser Sony Fernseher Lineup Vergleich verrät euch alles Wichtige zu den einzelnen Modellen.

Achtung: Maßgeblich für das korrekte Erkennen eures Sprachbefehls ist dann die Bezeichnung die ihr eurem Fernsehers gegeben habt.

Für Phillips-Modelle tut ihr folgendes:
  1. Über das Startmenü eures Fernsehers öffnet ihr die Alexa-App.
  2. Wählt anschließend Land und Sprache aus und akzeptiert die Datenschutz- und Nutzungsbedingungen.
  3. Gebt eurem Fernseher einen Namen und verknüpft diesen mit eurem Google-Konto. Bestätigt anschließend zweimal mit weiter.
  4. Aktiviert in der Alexa-App den Skill. Nun verknüpft ihr das Google-Konto und geht auf aktivieren.
Bei Panasonic Fernsehern geht ihr so vor:
  1. Wechselt auf eurem Panasonic in die Einstellungen auf den Punkt Netzwerk und dann zur Smart Speaker Einrichtung.
  2. Wählt ihr nacheinander die Einträge “Den Fernseher über den Smart Speaker steuern” und “Den Fernseher über den Smart Speaker anschalten” an.
  3. Auch hier müsst ihr erst den Skill über die Alexa-App aktivieren und euren Panasonic-Account mit der App verbinden und den Fernseher mit Geräte-ID und Passwort registrieren.
  4. Den Gerätenamen und die Sprache festlegen — beispielsweise “Fernseher” — und bestätigen.
  5. Meldet ihr euch mit eurem Panasonic-Account am Gerät an und drückt die Exit-Taste.

Bixby

  1. Ihr geht ins Menü zu den Einstellung und dort auf den Reiter “Allgemein”.
  2. Wählt dann dem Punkt “Stimme” aus und bestätigt die Eingabe mit “Ja”.
  3. Bixby als Voice Assistant auswählen.
  4. Logt euch in ein vorhandenes Samsung-Konto ein oder erstellt ein Neues.
  5. Stimmt dem Datenschutzhinweis zu — Aufnahmeüberprüfung ist optional.

Google Assistant

  1. Bestätigt die Taste Assistant oder das Mikrofonsymbol auf der Fernbedienung.
  2. Anschließen wird euch eine Einführung angezeigt und ihr müsst nichts weiter tun, als die Einrichtung Schritt für Schritt durchzuführen und abzuschließen.

ThinQ AI

  1. Über den Menüeintrag Einstellungen geht ihr auf “Allgemein” und den AI-Dienst.
  2. Unter dem Punkt “Hilfe und Einstellungen der Spracherkennung” wählt ihr das Zahnrad aus.
  3. Aktiviert die freihändige Steuerung der Stimme.

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Bildnachweise: © Amazon, Apple, Google, LG, Microsoft, Samsung,
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