4K TV oder Beamer für’s Heimkino?

Filme und Serien auf der großen Leinwand zuhause genießen – das ist ein Traum vieler Kino-Fans. Der Preis eines solchen Projekts ist jedoch nicht ganz günstig. Wir erklären euch, welche Ausrüstung ihr für euer Heimkino benötigt und ob ihr zu einem 4K TV oder Beamer greifen solltet.

Checkliste zur Einrichtung

Bevor wir uns unserem Kernthema widmen, beginnen wir mit einer Checkliste für unsere Räumlichkeiten:

  • Der Abstand vom Fernseher zur Couch (Probiert es in unserem Kaufberater selbst aus!).
  • Eine bequeme Couch oder schöne Sessel für euer Heimkino.
  • Stimmungsvolles Licht für die richtige Atmosphäre.
  • Akustikelemente zur Dispersion und Absorption unerwünschter Frequenzen.
  • Die richtige Soundanlage.
Kinosaal Beamer vs TV
Du träumst von einem eigenen Heimkino? Wir zeigen dir, was du alles brauchst.

Das perfekte Ambiente schaffen

Jeder regelmäßige Kinogänger wird wissen, dass die Sessel und Sofas in Kinos immer sehr gemütlich sind. Das ist für das Heimkino genauso wichtig!

Falls ein Sofa im heimischen Wohnzimmer steht, wird das für Einsteiger bereits genügen – doch für Heimkinos mit professionellem Anspruch gibt es eine Vielzahl qualitativ hochwertiger Möbel, die dem Komfort großer Kinos gleichkommen oder sogar übertreffen.

Auch Licht spielt im professionellem Heimkino eine große Rolle. Jeder weiß: Wenn der Vorhang aufgeht und die Lichter gedimmt werden, heißt es “Film ab!”

Ein Vorhang dürfte Zuhause schwierig werden, doch stimmungsvolles Licht lässt sich rekreieren. Ambient Lighting ist hier ein Stichwort – Nachahmung dürfte Vielversprechendes bedeuten. Mit einigen Modellen ist sogar Sprachsteuerung möglich!

Techcheck zeigt, wie man im Heimkino die perfekte Beleuchtung installieren kann.

Das Heimkino ist der Traum jedes Kino-Fans. Wir zeigen, ob ein hochwertiger 4K TV oder Beamer für dich die richtige Wahl ist!
Absorber wie diese können den Sound im Heimkino gewaltig verbessern. ©alexandre zveiger

Für professionelle Anwendungen lohnt es sich, eine Praxis aus Tonstudios und Radio-Redaktionen zu kopieren: Hier werden akustische Bauelemente zur Zerstreuung und Absorption unerwünschter Frequenzen eingesetzt. Wenn zum Beispiel der Bass an einer bestimmten Lautstärke zu sehr wummert und sich die Einstellung am Gerät nicht korrigieren lässt, kann ein Bass-Absorber in der Ecke Abhilfe schaffen.

Da das jedoch ein sehr anspruchsvolles Thema ist, kann es nicht schaden, hierfür einen Profi zu konsultieren!

Die Räumlichkeiten sind entscheidend

Bei der Auswahl des besten Bildes für deine Zwecke solltest du dir zunächst einige Fragen stellen:

  • Wie viel Geld möchtest du investieren?
  • Welche Räumlichkeiten stehen dir zur Verfügung?
  • Wie viel Zoll Bildschirmgröße sind in deinem Heimkinobereich möglich?

Wer keine ausfahrbare Leinwand oder zumindest eine weiße, glatt verputzte Wand als Projektionsfläche hat, braucht gar nicht lange überlegen. Ein hochwertiger 4K-Fernseher ist in diesem Fall die beste Option. Für den Heimkino-Gebrauch eignen sich am besten OLEDS oder QLEDS. Wegen ihrer Bauweise ermöglichen sie hohe Kontraste und hervorragende Schwarzwerte. Zwei Eigenschaften, warum sie sich besonders gut für HDR-Content eignen. In dunklen Räumen können hochwertige OLEDS, wie der LG C1, nahezu perfekt helle und dunkle Details voneinander abgrenzen. Dies vermittelt einen nuancierten und tiefen Bildeindruck, den auch die besten Beamer nicht erreichen können. Der LG C1 verfügt über HDMI 2.1 und kann dadurch 4K in 120 Hz wiedergeben. Er ist zusätzlich Dolby Vision und Dolby Atmos kompatibel und somit auch in Sachen Sound eine gute Wahl für das eigene Heimkino.

Verschiedene Arten von Beamern

Bevor wir uns den Vorzügen von Beamern widmen, sollte man sich zunächst einen groben Überblick verschaffen, welche Arten von Beamern es überhaupt gibt. Hier ist zu beachten, dass es alle Beamer-Typen, unabhängig von der Projektionsart, als Standard-Ausführung oder als Kurzdistanz-Variante gibt. Vor dem Kauf sollte man also darauf achten, ob ein normaler oder ein Kurzdistanz-Beamer besser zum eigenen Heimkino passt.

UHP Beamer

Bei der UHP-Technologie werden gasgefüllte Hochdrucklampen für die Projektion verwendet. Sie ist die Älteste und mittlerweile überholte Art der Projektion, da sie mehr Nach- als Vorteile bietet.

  • Hohe Leuchtkraft
  • Gasbefüllung der Lampen weist einen Quecksilbergehalt auf. Kann bei Beschädigung gesundheitsgefährdend sein
  • Lange Aufwärmphase. Lampe braucht mehrere Minuten, bis sie ihre volle Leuchtkraft und Farbstabilität erreicht
  • Kurze Lebensdauer (unter 2000 Stunden). Lampen können jedoch ersetzt werden
  • Starke Wärmeentwicklung

LCD Beamer

Wie bei LCD-Fernsehern gibt es auch hier einen Flüssigkeitsfilm, durch den ein Lichtstrahl geleitet wird. Auf diese Weise wird die Projektion erzeugt.

  • Hohe Leuchtkraft
  • Neigt zu Trägheit bei der Projektion
  • Lampen fressen viel Strom und haben eine kurze Lebensdauer von ca. 2000 Stunden. Können bei Bedarf jedoch ersetzt werden
  • Erhöhte Chance auf Einbrennen

DLP Beamer

Bei der DLP-Technologie übertragt eine Vielzahl beweglicher Spiegel die Projektion an die Wand.

  • Im Gegensatz zu LCD Beamern gibt es so gut wie kein Nachziehen des Bildes
  • Längere Lebenszeit (maximal 5000 Stunden) und bessere Schwarzwerte als LCD Beamer
  • Wenn das verbaute Farbrad (je nach Hersteller) keine ordentliche Umdrehungsgeschwindigkeit hat, kann es zu einem nervigen Regenbogeneffekt kommen
  • Farbgenauigkeit kann, je nach Hersteller, sehr unausgereift sein
  • Hohe Geräuschentwicklung wegen des Lüfters und dem rotierendem Farbrad

LED Beamer

Bei den LED-Projektoren werden LEDs als Lichtquelle genutzt. Die DLP-Technologie wird zur Erzeugung des Bildes verwendet.

  • Geringer Stromverbrauch dank LED Lampe
  • Im Gegensatz zu LCD und Standard DLP Beamern gibt es kaum Wärmeentwicklung. Dadurch sind sie deutlich leiser, weil keine leistungsstarken Lüfter nötig sind
  • Lange Lebensdauer (über 20.000 Stunden möglich)
  • Deutlich schlechtere Lichtstärke als LCD Beamer
  • Bildqualität bei hellen Räumen noch deutlich schlechter als bei LCD Beamern
  • Teurer als LCD Beamer

Laser Beamer/Laser TV

Verwendet einen Laser als Leuchtstoff. Umliegende Spiegel fangen das Licht ein und reflektieren es.

  • Ermöglicht nahezu beliebig geformte Projektionsflächen
  • Hat die geringste An- und Ablaufszeit beim An- und Ausschalten
  • Lange Lebensdauer (maximal 20.000 Stunden)
  • Hoher Kontrast
  • Teurer als LCD, DLP oder LED Beamer
  • Meistens geringere Lichtstärke als LCD Beamer

4K TV oder Beamer?

Da wir uns nun einen groben Überblick über die verschiedenen Beamer-Typen geschaffen haben, sollten wir jetzt den größten Vorteil für die Verwendung eines Beamers offenlegen: Die Größe der Projektionsfläche!

Größer gleich besser?

Wer echtes Heimkino Feeling will, braucht auch eine entsprechende Zollgröße. Hier zeigen sich einige Nachteile für die Nutzung von TV-Geräten. Den LG OLED C1 gibt es in maximal 83 Zoll zu kaufen. In dieser Größe muss man mit einem Preis von ca. 5.000 Euro rechnen. Für diesen Preis gibt es bereits hochwertige Laser Beamer, die problemlos zwischen einer Bildgröße von 90 bis 130 Zoll wechseln können

Der Optoma UHZ65UST ist ein Kurzdistanz 4K Laser TV Beamer mit Laser Technologie, den man bereits für ca. 3000 € bekommt. Er schafft eine Bilddiagonale von 90 bis 130 Zoll. In Sachen Zollgröße, bei entsprechend niedrigem Preis, können sich also aktuelle 4K TVs nicht mit den besten Laser-Beamern messen.

Unser Beispiel-Fernseher, der LG OLED C1, ist 4K-kompatibel, jedoch kann die hohe Auflösung bei kleinen oder mittelgroßen Panels ihr Potenzial nur beschränkt entfalten. Um die Details, die die 4K Auflösung bietet, wirklich sehen zu können, sollte man dementsprechend zu einem TV Gerät mit einem größeren Panel greifen. Hochwertige Fernseher sind in den höheren Zollgrößen jedoch deutlich teurer als gute Beamer oder Laser TVs.

Für den Samsung QN95A Neo QLED zahlt man bei einer Zollgröße von 85 Zoll ca 5.000 € und für den Samsung QN90A Neo QLED in 98 Zoll ca. 15.000 €. Zwar werden die großflächigen Fernseher immer erschwinglicher, dennoch sind sie im Vergleich mit entsprechenden Beamern dennoch sehr teuer. Bei zunehmender Größe steigt auch der Energieverbrauch eines TV Gerätes erheblich an. Die Installation und Unterbringung gestaltet sich ebenfalls deutlich komplizierter.

Wer bereit ist, ein paar Abstriche in Sachen Funktionen und Bildqualität zu machen, kann aber auch hier ein kostengünstiges Kompromiss finden. Den Samsung AU8079 kann man in 85 Zoll bereits für 1.700 € bekommen. Dank des VA-Panels eignet er sich hervorragend für die Nutzung in dunklen Räumen. Er zeichnet sich ebenfalls mit guten Schwarzwerten aus. Der niedrige Preis kommt aber auch mit Abstrichen in Sachen Sound und Betrachtungswinkel.

Für alle, die sich nicht mit einem mittelgroßen, mittelklassigen 4K TV zufrieden geben wollen, fahren besser damit, wenn sie sich einen guten Laser TV wie den Optoma UHZ65UST anschaffen. In Sachen Kosten und Installationsaufwand macht man sich hier ein deutlich leichteres Leben. Ein Vorteil ist zwar die Zollgröße, die kommt aber leider mit Nachteilen in Sachen Kontrast, Schwarzwert, sowie Bildtiefe daher. Die Top 4K-Geräte sind in diesen Punkten nach wie vor allen Beamern überlegen. Vor allem, wenn man keinen Aufpreis für eine entsprechende Projektionsleinwand zahlen will.

Es bleibt bei einem Unentschieden: Beamer sind bei den höheren Zollgrößen zwar billiger, jedoch in Sachen Bildqualität immer noch nicht auf dem gleichen Niveau, wie die besten 4K TVs.

Installation von Beamern wirklich simpler?

Kurzdistanz-Beamer sind in Sachen Installation und Nutzerfreundlichkeit gewöhnlichen Beamern voraus. Einen klassischen Beamer muss man entweder mitten im Raum platzieren oder an einer speziellen Halterung an der Decke befestigen. Dies sorgt für eine Einschränkung der Mobilität und kann in zusätzlichen Kosten resultieren. Ein Kurzdistanz-Beamer umgeht dies alles. Er wird, wie ein Fernseher, wenige Zentimeter vor eine Wand gestellt und seine Projektion wird von unten direkt gegen die Wand geworfen. Dank dieser technischen Eigenschaft braucht man sich über eingeschränkte Mobilität, eine passende Halterung, sowie den richtigen Abstand keine Sorgen mehr zu machen.

Das Heimkino ist der Traum jedes Kino-Fans. Wir zeigen, ob ein hochwertiger 4K TV oder Beamer für dich die richtige Wahl ist!
Der Optoma UHZ65UST 4K Laser TV im Einsatz (Copyright 2020 Optoma Europe Limited).

Theoretisch kann man sich zusätzliche Kosten sparen und seine Projektion direkt gegen eine glatte, weiße Wand werfen. Dadurch kommt es aber zu Abbrüchen beim Kontrast- und Schwarzwert. Wer die Bildqualität seines Kurzdistanz-Beamers voll ausreizen will, braucht also eine spezielle Leinwand, die für seinen Projektionswinkel ausgelegt ist. Für normale Beamer braucht man ebenfalls eine Leinwand, die für den hier verwendeten Projektionswinkel und Abstand taugt. Ein deutlicher Nachteil für die Nutzung eines Beamers im Heimkino-Bereich, da hier zusätzliche Kosten anfallen. Denn für eine 90 Zoll Leinwand zahlt man bereits 250 € bis 300 € drauf.

Auch hier gibt es lediglich ein Unentschieden: Mit Beamern kann man es sich leicht machen, was Nutzerfreundlichkeit und Installation angeht, muss dafür aber mit Qualitätsabbrüchen im Bild rechnen. Nutzerfreundlichkeit und Installation von TV Geräten wird bei den höheren Zollgrößen allerdings zum Problem.

Benutzeroberfläche

Die aktuellen Beamer und Laser TVs verfügen ebenfalls über die hauseigenen Betriebssysteme der einzelnen Hersteller. Auch hier sind wichtige Apps wie Netflix oder Amazon Prime vorinstalliert. Es treten jedoch vereinzelt Kritiken auf, dass die Betriebssysteme auf den Beamern und Laser TVs etwas träger sind wenn es um die Menüführung geht.

Wenn wir zu unserem LG-Beispiel zurück kommen, dann ist der LG HF85JS Laser Beamer in dieser Hinsicht definitiv träger, als die verschiedenen Fernsehmodelle von LG. Ob diese Qualitätsabbrüche in der Menüführung für alle Beamer und Laser TVs gültig sind, müsste genauer getestet werden.

Ein weiteres Unentschieden: Was Menüführung, Betriebssystem und App Nutzung angeht, sind TVs und Beamer auf dem gleichen Niveau.

Sound

Die meisten Fernseher haben mittelmäßigen bis soliden Sound. Wegen der dünnen Bauweise ist es so gut wie unmöglich ordentliche Boxen und einen Subwoofer zu verbauen, die den Sound merklich verbessern würden. Hier bekommt man keineswegs Kinoreifen Sound. Bei den meisten Beamer-Typen ist es in dieser Hinsicht aber deutlich problematischer. Die verbauten Boxen sind nicht der Rede wert. Ohne HiFi-Anlage oder zusätzliche Soundbar geht hier nichts!

Laser TVs, wie der H100LDA von Hisense setzen sich über die Norm hinweg, da sie mit integrierten Boxen und Subwoofern ausgestattet sind. Der Sound ist nicht astrein, jedoch Welten entfernt von den meisten anderen Beamer-Typen. Egal ob 4K TV oder Beamer: Wer echten Kinosound will, muss in ein ordentliches Soundsystem investieren. In unserem Heimkino Artikel über Sound geben wir Lösungsmöglichkeiten für verschiedene Preisstufen.

Hier liegt der Fernseher tatsächlich vorne: In Sachen Sound sind aktuelle TVs in den meisten Fällen besser ausgestattet als Beamer.

Wärmeentwicklung und Stromverbrauch

Ein großes Manko bei den meisten Beamer-Typen ist die Wärmeentwicklung sowie die Lautstärke, die bei der Kühlung entsteht. Für den Heimkinogebrauch kann dies vor allem bei leisen Dialog Szenen zu einem nervigen Manko werden. Fernseher sind in der Hinsicht deutlich überlegen, da sie so gut wie keinen Lärm erzeugen. Bei den größeren Panels kann es aber zu gesteigerter Wärmeentwicklung sowie erhöhtem Stromverbrauch kommen. Ob Beamer mehr Strom fressen als Fernseher kann man nicht genau sagen, da der Stromverbrauch von Modell zu Modell anders ist. Der Optoma UHZ65UST hat beispielsweise einen ähnlichen Verbrauch wie der Samsung QN95A Neo QLED in der 65 Zoll Variante. Bei größeren Panels kann es aber schnell passieren, dass ein TV Gerät deutlich mehr Strom frisst als ein leistungsstarker Beamer.

Ein weiteres Unentschieden: Zu viele Faktoren spielen hier eine Rolle, darum ist es nicht möglich einen klaren Sieger zu benennen.

Heimkino mit Gaming Option?

Wer in seinem Heimkino zusätzlich eine Konsole anschließen und zocken will, ist mit einem Beamer nicht optimal beraten. Durch die Bank (Laser TVs eingeschlossen) verfügen Beamer über einen deutlich höheren Input Lag als hochwertige 4K TVs. Für reaktionsschnelle Spiele wie Shooter oder Sportspiele ist dies ein großes Manko. Wer in seinem Heimkino also die Option zum Zocken haben will, sollte zu einem größeren 4K TV-Gerät greifen. Gemütliche Spiele wie Rollenspiele oder Simulationen sollten jedoch eher funktionieren.

Ein weiterer Punkt für den Fernseher: In Sachen Motion Handling und Input Lag sind aktuelle TVs allen Beamern überlegen. Daher sollte man vor allem bei kompetitiven Spielen definitiv zum Fernseher greifen.

Das Heimkino ist der Traum jedes Kino-Fans. Wir zeigen, ob ein hochwertiger 4K TV oder Beamer für dich die richtige Wahl ist!
Das Heimkino ist der Traum eines jeden Kino-Fans. Eine große Leinwand ist aber auch toll zum Zocken!

Langlebigkeit

Die Langlebigkeit von Beamern kommt leider auch nicht an die von aktuellen TV Geräten heran. Die Laser Beamer weisen mit 20.000 Stunden die beste Lebensdauer von allen Beamer-Typen auf. Eine satte Zahl, die jedoch im Vergleich zur Lebenszeit eines OLED TVs mit bis zu 100.000 Stunden, eher bescheiden wirkt. UHP, LCD und DLP Beamer weisen lediglich eine Lebensdauer von 2.000 bis 5.000 Stunden auf. Man muss aber fairerweise sagen, dass man einen Beamer im Alltag nicht so intensiv nutzt wie ein TV-Gerät.

Noch ein Punkt für den Fernseher: Beamer können sich in Sachen Langlebigkeit nicht mit Fernsehern messen.

Fazit: 4K TV oder Beamer?

Einen klaren Sieger zu ernennen ist schwierig, da beide ihre Vor- und Nachteile haben. Ob 4K TV oder Beamer hängt also ganz von den Räumlichkeiten sowie den spezifischen Ansprüchen des Kunden ab. Wer die Kinoerfahrung Eins zu Eins in seinem Zuhause reproduzieren will, sollte sich einen hochwertigen Laser-TV anschaffen. Sie ist unserer Meinung nach die derzeit beste Projektionstechnologie, die die wenigstens Nachteile mitbringt im Vergleich zu einem Fernseher.

Für den gewöhnlichen Nutzer, der keine 90 bis 130 Zollgröße braucht, jedoch überlegene Bildtiefe, Kontrast- und Schwarzwerte will, macht es deutlich mehr Sinn, einen hochwertigen Fernseher anzuschaffen. Vor allem, wenn man dazu noch viel zocken möchte. Unser Beispielfernseher, der LG C1 OLED, ist ein Alleskönner, der sich durch hervorragende Bildqualität, geringen Input-Lag, sowie HDMI 2.1. Anschluss auszeichnet und in 83 Zoll bereits für ca. 5.000 € zu haben ist. Da fehlt nur noch das passende Popcorn, oder?

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